In der letzten Zeit gehen hier auf dem Hun’nenhoff seltsame Dinge vor. Da werden nachts die Hühnerställe geöffnet, Pferde vermischt und Schlösser manipuliert. Die Kehrseite der plötzlichen Öffentlichkeit in den Medien….

Da plötzlich erreichte uns ein Hilferruf aus der Eifel: Zwei Kaukasische Owtscharka wurden von ihrem Besitzer auf einem zwangsversteigertem Grundstück einfach zurückgelassen und der neue Eigentümer wollte die Tiere natürlich nicht haben. 

Baron

Das Ordnungsamt plante nun die Sicherstellung und letztendlich die Euthanasie der beiden….

Luna

Liane Olert vom Gnadenhof Eifel erfuhr davon und setzte sofort alle Hebel in Bewegung, um die Hunde zu retten. Reni Ludwig war es dann, die Tom anschrieb, ob er nicht helfen könnte…

So wurde aus 1 und 1 eben zwei: Hunde retten und Hun’nenhoff bewachen, zwei Fliegen mit einer Klappe… 🙂

Am 26. April ziehen die beiden bei uns ein und dürfen zukünftig genau den Job machen, für den sie einst gezüchtet wurden, sie schieben Wache… Da sind wir uns sicher, dass ab jetzt niemand mehr des Nachts über unsere Weiden schleicht, ohne dass Baron und Luna ihn höflich bitten werden, das Gelände zu verlassen…


1 Kommentar

Kerstin Buch · 14. Mai 2019 um 3:20 pm

Über ungebetene Besucher braucht Ihr Euch in Zukunft definitiv keine Gedanken mehr machen! Haben selber 2 Kangals,Haus und Hof sind sicher! Herdis halt! Falls das Grundstück überhaupt betreten werden konnte,findet Ihr die Gestellten spätestens am Morgen vor. Starr vor Muskelkrämpfen nach stunden langem Strammstehen 😉

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