Rund 85 Hunde leben hier auf dem Hun’nenhoff. Eine ganze Reihe davon haben Behinderungen oder sind psychisch traumatisiert. 

Hier stellen wir sie Ihnen vor.

Unsere Rollies

Zwölf Stück leben hier insgesamt. Die meisten davon im Minidorf, aber auch im HuWo1 sind zwei von Ihnen untergebracht. Mury ist die gelebte inclusion und wohnt bei den Rentnern.

Unsere Wächter

Eine ganze Reihe unserer Hunde sind „nicht ohne“, wie man so schön sagt. So leben hier z.B. sechs Herdenschutzhunde, die sich zum Teil ihren Lebensunterhalt durch Wachdienst verdienen. 🙂 Baron und Luna laufen beispielsweise des Nachts durch die Ausläufe und passen auf, dass niemand unbefugt das Grundstück betritt. Nur Usha, Arne und Tom können zu ihnen gehen. Leonidas bewacht zukünftig den Pferdebereich und die Schafe. Wookie, ein Kangal und seine Freundin Klementine sichern den Rest.

Zu den Wächtern zählen aber auch Rex und Grendel, zwei Schäferhunde, die vom Veterinäramt sichergestellt und zu uns gezogen sind. Kismet, eine AmStaff-Hündin, die vom Veterinäramt Rotenburg kommt und Jack, Mischling, gefährlich, vom Amt in Lüneburg. Ian, Old English Bulldog, der nach Beißvorfall sterben sollte, ist auch ein zuverlässiger Wächter.

Im Haus passt Krümel auf, im Rumänenhaus leben Cuba und Baldur, nicht groß, aber ungemein wirksam… 🙂

Unsere Schnauzer

Toms Herz gehört zu einem großen Teil den Schnauzern, daher ist es nicht verwunderlich, dass einige davon auch bei uns leben.

Riesenschnauzer sind Gebrauchshunde, d.h., sie sind sehr häufig auf „Leistung“ gezüchtet. Diese Leistung entfalten sie im Schutz- und Wachdienst…

Zwei unserer Schnauzer hier sollten sterben, weil sie ihre Aufgaben ernst nahmen und ihre Zähne benutzten. Bei uns sind sie eher unauffällig. Zu Djego können nur einige aus dem Team, zu Finja können nur einige aus dem Team nicht.

Navajo und Rasmus, Onkel und Neffe, sind wild und temperamentvoll, Gandalf ist mehr ein großer Junge… 😉